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Und wo bleibt der Gewinn?


Im Spannungsfeld zwischen Durchlaufzeit und der vom Kunden geforderten, meist kürzeren Lieferzeit, glaubt der Auftragnehmer, durch einen gezielten Lagerbestand von ?seriengängigen? Teilen die fehlende Zeitspanne kompensieren zu können. Wenn alle erforderlichen Teile, die von der Montage benötigt werden, auf Lager sind, sind sogar kürzere Lieferzeiten realisierbar, so die Vorstellung. In der täglichen Praxis wir dieser Idealzustand jedoch nicht erreicht. Ja, es scheint immer so zu sein, dass gerade diejenigen Teile, die man dringend braucht, nie vorrätig sind - dafür aber scheinbar alle anderen nicht benötigten. Der Kunde wünscht nun einmal mit erschreckender Treffgenauigkeit die Version, die gerade nicht am Lager liegt. Sind fehlende Teile erkannt, beginnt die Zeit der Termin-Jäger: Das Ringen um die Einhaltung des Liefertermins beginnt, die mühsam aufgebaute Ordnung wird einmal mehr unterlaufen. Der komplette Artikel steht Ihnen durch nebenstehenden Link als PDF-Datei zur Verfügung. Bei Problemen mit dem Öffnen der Datei bitte zum Download übergehen.

Autor: Dr.-Ing. Hans-Wilhelm Leyendecker

3 Seiten
Erschienen: 1970